Kaltverformung

Kaltverformung

Kaltverformung im Fußball – Was ist das?

In der Welt des Fußballs begegnen wir oft dem Begriff Kaltverformung. Doch was bedeutet er genau? Kaltverformung, im allgemeinen technischen Sinn, beschreibt die Veränderung von Materialien in einem nicht-erhitzten Zustand. Im Fußballkontext hat der Begriff jedoch eine andere, weniger bekannte Bedeutung.

Die technische Erklärung

In technischen Bereichen wird durch Kaltverformung die Struktur von Metall oder anderen Materialien verändert, um sie härter und widerstandsfähiger zu machen. Das passiert, ohne dass Wärme ins Spiel kommt. Was hat das aber mit Fußball zu tun?

Kaltverformung auf dem Spielfeld

Wenn wir von Kaltverformung im Fußball sprechen, meinen wir das Ausüben von Druck auf das Spielgerät – den Fußball –, ohne dass Wärme zum Einsatz kommt. Beim sogenannten Kaltecken wird zum Beispiel der Ball bewusst mit Druck behandelt, um ihm eine bestimmte Form zu geben oder seine Flugeigenschaften zu beeinflussen. Dies wird jedoch von den Fußballverbänden nicht gerne gesehen und gilt als unsportliches Verhalten.

Keine Chance im professionellen Spiel

Im professionellen Fußballbereich sind solche Praktiken, wie die Kaltverformung eines Balls, durch strikte Regeln und genaue Kontrollen eigentlich ausgeschlossen. Bälle werden vor dem Spiel genau geprüft und während des Spiels von den Schiedsrichtern überwacht. Trotzdem ist es interessant zu wissen, dass dieser Begriff aus der Technik auch im Fußball seine Anwendung finden kann.

Zusammenfassung

Die Kaltverformung ist im Fußball also das Verändern des Balls unter Druck ohne externe Wärmequellen. Obwohl dies in Amateur-Ligen hin und wieder vorkommen mag, sind solche Aktionen im professionellen Fußball nicht gestattet und werden als Manipulation des Spielgeräts gewertet.